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 Biographie

Geboren wurde David in Peoria. Mit 15 Jahren zogen er und seine Eltern nach Eugene, Oregon. 1960 machte er hier seinen Schulabschluß. Erste Theatererfahrungenen sammelte er auf der Kleinbühne in Eugene. Anschließend arbeitete er für 7 Jahre im Theater von Santa Clara, Kalifornien.
David Ogden Stiers war seit 1971 in einigen Nebenrollen, meist im TV zu sehen. Er viel Gene Reynolds, in der Rolle eines eiskalten Serienkillers auf. Dieser engagierte David 1977 dann fürs M*A*S*H 4077. Die versnobte und aristrokratische Art, mit der David Ogden Stiers die Rolle des Charles Emerson Winchester III spielte, machte Ihn zu einem würdigen Nachfolger von Larry Linville. 
Auch David gehörte zu den Schauspielern der Serie, die sich 1982, Davidin einer Abstimmung unter den Darstellern, gegen eine Fortsetzung der Serie aussprachen. 

Seine überzeugende Darstellung brachte Ihm nach dem Ende vom M*A*S*H 4077 noch viele weitere Rollen ein, so unter anderem als Staatsanwalt in etlichen Perry Mason Folgen und einige Rollen in der Serie Matlock. Auch für viele Trekkies war David Ogden Stiers kein Unbekannter. In der Serie Next-Generation spielte er die Rolle des Dr. Timicin. 

Auch danach noch spielte David in vielen Serien mit, mal kleinere und mal größere Rollen. Besonders seine Stimme war gefragt, so war er ua. beteiligt an der Syncronisation von "Pocahontas" und "Die Schöne und das Biest". Was auch wenige nur wissen ist, das David Ogden Stiers mitlerweile ein ausgebildeter Orchester-Dirigent war und sein Können schon in über 100 Konzerten gezeigt hatte. 


Etwas verwunderlich hingegen war es, dass David nicht gerne auf seine Rolle in der Serie M*A*S*H 4077th angesprochen wurde.
Man geht davon aus, dass es mit seiner Homosexualität zusammenhängt. Im Koreakrieg wäre dies ein absolutes Tabu-Thema gewesen. Er selbst lebte seit 2009 offen Homosexuell. Heute wäre es kein Thema mehr.